I love my Chucks
Hast Du dich nicht auch schon mal gefragt, wie eigentlich das Ding heißt, das Du an der Kasse in Supermärkten, Baumärkten oder sonst wo hinter und / oder vor deine Waren legst, damit der Verkäufer bzw. die Verkäuferin merkt, dass Du nicht bereit bist mehr oder weniger zu bezahlen, sondern eben nur genau die Waren die in dem durch die meist 2 abgetrennten...???...eng eingegrenzt sind und sich wahrscheinlich selber fragen, wie dies ulkige Ding heißt!

Oft ist es dreieckig, meist aber rechteckig selten andersförmig, fast immer ist es aber ein Werbeträger, seltener stehen so lustige Dinge wie "Nächster Kunde" darauf, nie aber, wie das Ding heißt, was schön wäre und uns Spekulationen sparen würde. Wahrscheinlich wissen aber die Hersteller dieser Dinger am allerwenigsten wie sie die Dinger nennen sollen, sonst wäre ja wohl schon etwas durchgedrungen, aber nichts und so liegt es an den Kunden, die in der ja ohnehin oft falschen Schlange stehen und daher ausreichend Zeit haben, sich zu fragen, wie das Ding wohl heißen könnte.


DIE ANTWORT:Das variiert je nach Hersteller ein bisschen: Warenteiler, Warentrenner oder Kundentrenner. Viele Verkäuferinnen nennen es jedoch ganz einfach Schuber.


Der Sockenschwund (im Englischen auch bekannt als "SSPh" (Single-Socks-Phänomen) ist wohl eines der größten Alltagsgeheimnisse der westlichen Zivilisationen. Seit der Erfindung der Waschmaschine quält jeden Studenten, jeder Hausfrau und jeden Hausmann diese Frage. Jeder kennt bestimmt diese Mischung aus Ungläubigkeit und Gewohnheit, wenn er, nachdem er die Wäsche aus der Waschmaschine oder dem Trockner genommen hast, beim Zusammenziehen der Socken mal wieder feststellst, dass mindestens einer, meistens aber gleich mehrere einzelne Socken ohne "Partner" übrig bleiben. Zu allem Überfluss passen diese dann untereinander aber auch gar nicht zusammen, so dass man sich zunächst mit der Hoffnung begnügen muss beim nächsten Waschgang auf ebenso wunderliche Weise die Partner-Socke wiederzuentdecken.

Doch Pustekuchen, nach spätestens dem 3. Waschgang gelangst man dann zu der frustrierenden Erkenntnis das entweder neue Socken her müssen (einzelne gibt es natürlich nicht!) oder aber man verschiedene Socken zusammenträgt, was man dann entweder als besonders trendy und kreativ abtun kann oder aber mit eben diese Fragestellung begründet. Gleichzeitig hat man sich im Keller eine Sockenkiste angelegt, die jedoch das ganze Debakel nur verdeutlicht, statt abschwächt.

DIE ANTWORT:Die Pressestelle der AEG Haushaltsgeräte GmbH in Nürnberg äußert sich wie folgt:

"Socken verschwinden tatsächlich in der Waschmaschine. Aber nicht nur die, betroffen sind auch andere kleine Wäschestücke - in erster Linie natürlich Unterwäsche. Durch die Schleuderbewegung entsteht vorm dem Bullauge zwischen Trommel und Gehäuse der Waschmaschine ein Spalt, durch den gelegentlich Wäschestücke rutschen. Diese landen dann im Bottich unter der Trommel und können durch den Abwasserschlauch aus der Maschine gesaugt werden."

"Es liegt nicht am Brot, nicht an der Marmelade und auch nicht an Ihnen! Es liegt am Tisch. Es ist auch kein Missgeschick und auch kein Zufall, sondern eine Notwendigkeit. Das kann man statistisch belegen und es gibt hierfür eine wissenschaftliche Erklärung:


Da alle Tische einer Normhöhe entsprechen und alle Toastbrote ebenfalls ähnlich groß sind, passiert beim Fallen etwas, was man in der Fernseh-Zeitlupe gut beobachten kann: Das Toast beginnt, wenn es vom Tisch abwärts fällt, eine Drehbewegung. Und es dreht exakt so, dass es nach einer halben Umdrehung auf dem Boden landet." (Zitiert von der Webseite von Quarks&Co)



HAbt ihr auch fragen die ihr unbedingt mal beantwortet haben wollt? schreibt sie mir ins gästebuch tut das auch wenn ihr die antworten auf lustige oder phänomenale fragen habt!!!

MFG die Autorin
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